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Die Theatergruppe des FC Gerolsbach legt wieder los  -  und wie! Um herauszufinden, wer sich am vergangenen Wochenende das neue Theaterstück der Theatergruppe des FC Gerolsbach angesehen hat, muss man sich lediglich nach dem Befinden der Bauchmuskulatur erkundigen. Muskelkater = Theaterbesuch. Das diesjährige Stück "Der Vampir von Zwicklbach" sorgte wieder für allerbeste Unterhaltung. Der Kopf und Leiter der Gruppe, Werner Etzelsdorfer, brachte wieder seine schlagfertige und zum größtenteils altbewährte Truppe auf die Beine und auch die Rahmenbedingungen im Breitnersaal waren wieder vom Feinsten. Zu Beginn wurden die Anwesenden (unter denen übrigens auch echte Besucher aus dem rumänischen Transsilvanien waren) vom Erzähler Albert Zaindl in das Stück eingestimmt. Der Drei-Akter von Ralph Wallner spielt in einem verlassenen Zwicklbacher Gutshof, in dem ein Vampir sein Unwesen treiben soll. Die Besitzerin, Baronin von Zwickelbach gespielt von Sonja Zeindl, entschließt sich das unheimliche und fast leerstehende Anwesen endlich zu verkaufen. Die neureiche und völlig überdrehte Kreszentiana von der Mühl (Birgit Krautmann) und ihr Gatte (Georg Walter) sind am Kauf stark interessiert, schlagen jedoch jegliche Warnungen vor dem unheimlichen Untermieter in den Wind. Sie wollen dem Ganzen ein Ende setzen und beauftragen die zwei verrückten Vampirjäger Friedel und Fritz, glaubwürdig gespielt von Anke Krabbe und Christian Ostler, dem Treiben ein Ende zu setzen. Die letzten, die dem Vampir leibhaftig begegnet sind, waren die frischverliebten Betti (Susi Völkl) und Phillip Meir, dem die Rolle des schüchternen Martl auf dem Leib geschnitten zu sein scheint. Und dann ist da noch ER! Georg Marquart in der Rolle des Vladimir als Vampirs vom Zwickelbach. Mit seinem Erscheinen steigt die Stimmung im Saal nochmals an, denn alleine schon  ob der urkomischen Mimik des Schauspielers (egal ob betrunken oder nüchtern) bricht das Publikum in Gelächter aus. Dann legt er los und keiner kommt mehr dazu vernünftig Luft zu holen. Manch einer fragt sich ernsthaft, warum Marquart überhaupt noch seinem Beruf als Flugzeugmechaniker nach geht und nicht sonst längst im bayrischen Fernsehen oder gar in Hollywood auftritt. Denn egal ob Säugling, 100-Jährigen, Waschweib oder Kampfhahnzüchter, er kann wohl alle Rollen mit Leben füllen. Im Verlauf des mehr als zweistündigen Stückes stellt sich heraus, dass der „gemeine Halsbeißer“ echt ist und sein Biss ist zwar nicht tödlich, hat jedoch andere unschöne Nebenwirkungen. Nur wenn er von lauwarmen Apfelkuchen mit Sahne träumt, wird er sanft wie ein Lamm. Mit einem grandiosen Abend mit hohem Unterhaltungswert verzauberte die Gerolsbacher Laienspielgruppe (man mag es oft wirklich nicht glauben) das ausverkaufte Haus. Lediglich für  die Aufführungen am Freitag, 14. November um 20.00 Uhr und Sonntag, 16. November um 19.00 Uhr im Gasthaus Breitner in Gerolsbach gibt es noch einige Resttickets  in der Geschäftsstelle der hiesigen Raiffeisenbank sowie an der Abendkasse. Und wenn es nicht mehr klappt dann heißt es für Interessierte im nächsten Jahr sofort nach Vorverkaufsstart sich einen der begehrten Plätze zu sichern. Sie können sich sicher sein, sie werden es nicht bereuen.

 

Noch ist die Bühne im Rohbau und das Manuskript unetbehrlich, aber die Proben der Theatergruppe des FC Gerolsbach laufen dennoch bereits auf Hochtouren. Premiere des neuen Stückes "Der Vampir von Zwicklbach" ist am Samstag, 8. November um 20.00 Uhr im Breitnersaal. Das neue Stück verspricht neben ein klein wenig Gruseln auch allerbeste Unterhaltung. Mit Sicherheit werden die Lachmuskeln der Besucher auch heuer wieder ordentlich strapziert werden. Die Handlung des von Ralph Wallner geschriebenen Schwanks in 3 Akten spielt im verlassenen Gutshof von Zwickelbach wo ein bayrischer Vampir hausen soll. Betreten hat den Hof schon seit langer Zeit niemand mehr. Nur die junge Betti (Susi Völkl) wird von Martl (Phillip Meir) überredet in den Keller einzusteigen, was nicht ohne Folgen bleibt. Die Baronin von Zwickelbach (Sonja Zeindl) hat den Hof zwar selbst noch nie betreten, hat sich aber nunmehr entschlossen das unheimliche Anwesen endlich zu verkaufen. Doch die interessierten Käufer, die neureiche Kreszentiana von der Mühl (Birgit Krautmann) und ihr Gatte (Georg Walter) haben nichts übrig für diesen Vampirhokuspokus und hätten gerne dem Humbug ein Ende gemacht. Wenn es sein muss auch mit Hilfe von zwei verrückten Vampirjägern (Anke Krabbe und Christian Ostler) welche sich mehr oder weniger zufällig in der Gegend herumtreiben. Wehe dem, der denkt dass alles nur ein Märchen ist! Der Vampir von Zwickelbach (Georg Marquart) ist echt und sein Biss hat ganz andere Folgen als man sich vorstellen kann.

Die Theatersaison des FC Gerolsbach ist bereits wieder eröffnet. Bei einem gemeinsamen Essen wurde die Rollen für die Aufführungen im November verteilt. Der Titel des Stückes „Der Vampir von Zwicklbach“ klingt auf jeden Fall schon einmal sehr verheißungsvoll. Gespielt wird am 8. und 9. sowie am 14. 15 und 16. November im Gasthaus Breitner. Wie auf dem Foto unschwer zu erkennen, freuen sich unsere Akteure bereits jetzt auf die neue Saison.