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Zum Abschluss der Hallensaison riefen die Trainer der A-Jugend zur „1. höchst inoffiziellen Hallenolympiade“ ihrer Geschichte auf. 11 Spieler und Leo Solich, die alle nicht rechtzeitig einen Grund gefunden hatten um das Training noch abzusagen, durften sich in 10 Disziplinen messen. Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit waren gefragt. Seil- und Kastenspringen, Basketball, Sprinten, Kegel abschießen und ähnliche Übungen mussten in rund 90 Minuten absolviert werden. Auch wenn es natürlich eine verkappte Ausdauereinheit war, waren alle Teilnehmer äußerst motiviert. Die Aussicht auf diverse Sixpacks  (mit und ohne Alkohol) sowie Ruhm und Ehre führten zu wirklich erstaunlichen Leistungen. 135 Seilsprünge  durch Leon Foltin,36 Kastensprünge von Leo Solich oder 61 Hocksprünge von Maxi Schwertfirm, alles in jeweils 60 Sekunden. Jeder hatte irgendwo anders seine Stärken, so dass am Ende ein enges Gesamtergebnis herauskam. Sieger der „1. höchst inoffiziellen Hallenolympiade“ wäre Leo Solich geworden, der aber als Coach außer Konkurrenz mitmachte, und deshalb leer ausging. So gewann am Ende Raul Labo, vor Maxi Schwertfirm, Florentin „Floflo“ Gassner, Moritz Bauer und Najib Mansi. Sollte das aktuelle Trainerteam auch kommende Saison noch aktiv sein, werden sie 2020 sicher zur „2. höchst inoffiziellen Hallenolympiade“ bitten. (Markus Kick, Detlef Fuhrmann, Leo Solich)