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Den Vorbereitungsplan für die Hinrunde der Saison 2019/2020 können ihr euch hier anschauen. 

Trotz zwei Abgängen startet die FC Gerolsbach mit vollem Optimismus in die Vorbereitung. Während Roman Redl zum TSV Schiltberg wechselt, legt Stampfl eine fußballerische Pause ein. 

Sonntagabend: 16.51 Uhr. Endlich steht fest, der FC Gerolsbach spielt auch kommende Saison in der Kreisliga. Erleichterung allerorts im FCG-Lager. Durch ein eigenes 0:0 bei der DJK Langenmosen, sind die Abstiegsplätze und der Relegationsplatz nun endgültig außer Sichtweise. Alexander Tyroller schrie daraufhin ein lautes "Jaaawoll" heraus, die restlichen Teamkollegen umarmten sich einfach nur beziehungsweise klatschten sich glücklich ab. Die Anspannung der vergangenen Wochen und Monate: mit einem Schlag wie weggeblasen.

Endlich ist es soweit. Lange mussten Spieler und Fans des FCG darauf warten. Erstmals seit dem 25.11.2018 (Sieg in Pöttmes) fuhr der heimische FCG nun wieder einen Punktspielsieg ein. 

Denn der TSV Rehling (0:3 in Burgheim) hatte am Sonntagnachmittag ebenso verloren, wie der SV Münster (2:5 in Pöttmes). Deshalb haben die Schwarzweißen weiterhin sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone der Kreisliga Ostschwaben. Aber die Stimmung im der 1. Mannschaft des FCG ist aktuell nicht die beste. Wie auch, nachdem sie selbst nach dem sechsten Punktspiel 2019 immer noch ohne eigenen Sieg dastehen? Bereits am Samstag setzte es eine erneute 1:2 (0:2)-Heimniederlage gegen den TSV Firnhaberau.

Auch im fünften Anlauf hat es nun nicht mit dem ersten Punktrundensieg des FC Gerolsbach nach der Winterpause geklappt. Aber trotzdem wirkte Herbert Krobath nach dem Spiel ausgesprochen entspannt. "Das war ein Riesenschritt von uns in Richtung Klassenerhalt", so der Abteilungsleiter der Schwarzweißen unmittelbar nach dem leistungsgerechten 1:1 (0:0)-Unentschieden beim BC Rinnenthal.

Das FCG-Polster auf den Relegationsrang vergrößerte sich dadurch in der Tat wieder auf sechs Zähler - und im direkten Vergleich gegen den SV Münster, der sich aktuell auf Rang 15 befindet, haben die Gerolsbacher die besseren Karten. Aus den vier ausstehenden Partien braucht man nun wahrscheinlich nur noch einen Sieg. Und der sollte bei der gezeigten Leistung in Rinnenthal durchaus drin sein.
So war eigentlich in keiner Phase zu erkennen, wer denn da der Vierte des Zwischenklassements ist - und wer der Fünftletzte.

Am Ende sicherlich keine große Überraschung, dass der FC Gerolsbach sein Heimspiel gegen den souveränen Spitzenreiter der Kreisliga Ostschwaben, den TSV Friedberg, mit 0:1 (0:1) verlor – aber es wäre durchaus mehr dringewesen für den FC.
Schon sehr früh gingen die Gäste in Führung, dann zeigte sich das Heimteam aber als ebenbürtiger Gegner. Und hätte Julian Wiethop nach einem zwar klaren, aber nicht unbedingt rotwürdigen Foul nicht schon Ende der ersten Hälfte Rot gesehen, wäre in der 2. Halbzeit vielleicht noch etwas herausgesprungen.

Für diese Aktion erhielt Julian Wiethop die rote Karte - definitiv eine zu harte Entscheidung

Für diese Aktion erhielt Julian Wiethop die rote Karte - mit seiner Meinung stand der Schiedsrichter hier alleine da