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Neujahrsempfang 2020 des FC Gerolsbach

Am Sonntag den 19. Januar 2020 fand der traditionelle Neujahrsempfang des FC Gerolsbach statt. Die zahlreichen geladenen Gäste, Ehrenamtliche, Politiker, Gönner und Sponsoren des Vereins konnten bei pünktlich einsetzendem Schnee in erneut gemütlichem Ambiente die aktuellen Themen rund ums Vereinsleben diskutieren. Das angerichtete Buffet überzeugte erneut auf ganzer Linie! 

Bevor es jedoch daran ging, sich bei Speis und Trank untereinander auszutauschen, richtete die Vorstandschaft in Person von Heiko Krabbe, 1. Vorsitzender, sowie Achim Wasser, 3. Vorsitzender, ein paar Worte an die Anwesenden. Krabbe und Wasser hoben erneut und in Anbetracht des erfolgreich durchgeführten Festes im letzten Sommer die Leistung und Bedeutung des Ehrenamts im Verein hervor, „der FC Gerolsbach ist eine Solidargemeinschaft“, so Krabbe. 

Als solche lebt der Verein vom Engagement aller. Dies sei niemandem Abzusprechen, jedoch bemängelten beide die seit Jahren anhaltenden Probleme bei der Nachbesetzung wichtiger Posten im Verein. Zwar konnte mit Julian Schmidt ein junger Kandidat für den vakanten Posten des 2. Vorsitzenden gefunden werden. Kritische Posten wie Kassier oder Schriftführer seien weiterhin offen. Gerade der noch nicht besetzte Posten des Kassiers, seit zwei Jahrzenten ausgefüllt von Harald Gräf, ist besonders kritisch. „Dies bedeutet, dass der FC Gerolsbach – sollten wir bis März keinen Kassier benennen können – bis Ende des Jahres nicht mehr existieren kann und darf!“, so der eindringliche Hinweis Krabbes. Erneut rief er alle auf, mögliche Interessenten direkt anzusprechen oder mit dem Verein in Kontakt zu bringen.

Besinnliche Weihnachtfeier des FC Gerolsbach

Gerolsbach (jsch). Als der erste Vorsitzende des FC Gerolsbach, Heiko Krabbe, zu seiner Rede bei der diesjährigen Weihnachtsfeier ansetzen wollte, dauerte es einen kurzen Moment, bis er die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden hatte, so sehr waren die zahlreichen Gäste ins Gespräch vertieft. Zum Abschluss des Jahres, in dem der Verein „60 Jahre jung“ wurde, wie Krabbe reflektierte, und in dem so viel passiert ist, haben wohl alle noch in Erinnerungen geschwelgt, sich über das Jahr austauschen oder einfach nur miteinander reden wollen. Dies ist wohl ein klares Zeichen für das starke Miteinander im Verein, was auch die Vorstandschaft zum Abschluss des Jahres noch einmal als absoluten Grundbaustein hervorhob und lobte. Ein Verein wie der FCG könne nur funktionieren, weil alle mit- und füreinander Einsatz zeigen. 

Ein Highlight sind zum Jahresende stets die Ehrungen für 25-jährige Vereinsmitgliedschaft, bei denen sich erneut zeigt, wie viele Menschen über Jahre, gar Jahrzehnte, beim FC Gerolsbach in verschiedenen Abteilungen, Funktionen oder einfach als aktives Mitglied dabei sind. Bei so manchem deckt sich die Dauer der Mitgliedschaft schon fast mit dem eigenen Alter, was die Verbundenheit der Gerolsbacher mit ihrem FC deutlich macht. Besondere Anerkennung verdiente sich Herbert Krobath. Für sein langjähriges, aktives Engagement in verschiedenen Ämtern im Verein bekam er eine gesonderte Auszeichnung vom DFB.

A-Junioren

Der BFV hatte sich für die Saison 2019/20 und den Bezirk Schwaben wieder
einmal etwas Neues ausgedacht. Abschaffung der Kreisklasse, Zusammenlegung 
aller Mannschaften von Gruppe und Kreisklasse, und dann daraus acht 6er
Gruppen bilden. Die jeweils besten zwei Teams jeder Gruppe qualifizieren
sich nach 10 Spieltagen für eine Kreisligaqualifikation in der Rückrunde.
Der Rest spielt um die Goldene Ananas oder wahlweise auch um Nichts. Keinen Titel, keinen Auf- oder Abstieg. Es war also allen klar, dass wir mit
unserer Truppe unbedingt mindestens Zweiter werden mussten. Wir wussten aber auch um die Stärke des Kaders und waren durchaus optimistisch es in einer Gruppe mit der JFG Weilachtal, dem TSV Kühbach, der SG Neuburger Land, der SG Joshofen-Bergheim und der SG Steingriff/Mühlried auch schaffen zu können.
Am Ende der Gruppenphase können wir ein vorgezogenes positives Fazit
ziehen.

Gerolsbach (sh) Einen prall gefüllten Breitner-Saal konnte die Gerolsbacher Theatergruppe, eine Unterabteilung des FC Gerolsbach, zur Premiere ihres heurigen Stückes "Saure Gurkenzeit" begrüßen. Am Ende des lustigen und unterhaltsamen Abends gab es reichlich Applaus für die von Werner Etzelsdorfer geführten und trainierten Akteure, die ihren, über die Jahre erworbenen, Vorschusslorbeeren einmal mehr gerecht geworden waren. Weitere Aufführungen sind am kommenden Wochenende 8. bis 10. November anberaumt. Die Aufführungen beginnen am Freitag, 8. November, und Samstag, 9. November, um 20 Uhr, am Sonntag, 10. November, um 19 Uhr.
Die Gruppe um Regisseur Etzelsdorfer schafft es immer wieder, ihre Stücke mit viel Phantasie und detaillierten Feinheiten auszustatten, so dass ihr viele Lacher und Zwischenapplaus gewiss sind. Herausragend Lokalmatador 'Macky' Georg Marquart, der als Gurkenfabrikant Alois Zirngibl, ob seiner Launen und Wutausbrüche, die Angestellten und die Familie des Öfteren leiden lässt. Marquart zieht dabei alle Register seines schauspielerischen Talents. "Hier ist der Chef" brüllt er mit kräftiger Stimme ins Telefon, wenn es ihm gut geht, auf der anderen Seite wirbt er mit Engelszungen, um sein schlechtes Gewissen zu befrieden. Dabei zieht er geniale Grimmassen, die seine innere Welt faktisch ohne Worte nach außen den Zuschauern vermitteln. Georg Marquart brilliert in allen Facetten der Rolle, als herrschender Firmenchef und Patriarch, aber auch als reuiger und demütiger Büßer. In seiner Umtriebigkeit wird der Gurkenfabrikant zufällig Zeuge eines Telefongespräches seiner Hausärztin, aus dem er erfährt, dass er sterbenskrank ist. Anke Krabbe, diesmal in der Rolle der Heilkundigen, ist zur festen Größe im Gerolsbacher Ensemble geworden. Mit klarer, norddeutscher Zunge spielt sie diesen Part, der nicht erkennen lässt, dass sie von einem Oldtimer spricht, statt vom alten Gurkenproduzenten. Auf alle Fälle meldet sich jetzt dessen Gewissen und nimmt sogar in Form eines Gurkenglases Gestalt an, um ihm höchstpersönlich die Leviten zu lesen. Prächtig und immer den richtigen Ton treffend wird diese Sprechrolle von Phillip Meir unsichtbar, nur über die Lautsprecher, in Szene gesetzt. Alois Zirngibl beginnt, wenn auch zähneknirschend und eher halbherzig, gute Taten zu vollbringen. Das ruft Verwunderungen in seinem Umfeld hervor, denn er stimmt plötzlich Pfarrer Bhoppal Reddy-Naini zu, zwei Glocken für die Kirche zu spenden. Amüsant die Interpretation der Rolle des Geistlichen. Albert Zaindl erhält einen dunklen Anstrich und begeistert in seinem indisch-bayrischen Slang, der Zeit konform als indischer Pfarrer in Zirngibls Pfarrgemeinde aktiv zu sein. Große Verwunderung löst der Fabrikant auch bei seiner Sekretärin Hilde aus.

A Junioren:

Die SG Gerolsbach/Jetzendorf hatte im letzten Spiel der Gruppenphase den TSV Kühbach zu Gast. Im Hinspiel gab es die bislang einzige Niederlage für die SG. Das Spiel begann mit zwei Paukenschlägen. Zuerst hatten die Gäste bereits nach drei Minuten eine Riesenchance zum Führungstreffer, fünf Minuten später musste Kapitän Lennart Fuhrmann nach einem harten und völlig unnötigen Foul an der Mittellinie vom Platz getragen werden und konnte auf Grund einer Bänderverletzung nicht mehr weiterspielen. Danach sahen die zahlreichen Zuschauer aber die bislang beste Saisonleistung der Spieler aus Gerolsbach und Jetzendorf. Sehr konzentriert und mit nahezu fehlerlosen Spiel hielten sie den Gegner in Schach. Und so war es nur eine Frage der Zeit, wann der Führungstreffer fallen würde. In der 30. Minute war es dann soweit. Linus Laberer spielte einen genialen Pass durch die Schnittstelle der Viererkette und der Vize-Kapitän David Raabe behielt im Abschluss die Nerven und erzielte das 1:0.

Bild: Helmut Steurer

Einen prall gefüllten Breitner-Saal konnte die Gerolsbacher Theatergruppe, eine Unterabteilung des FC Gerolsbach, zur Premiere ihres heurigen Stückes "Saure Gurkenzeit" begrüßen. Am Ende des lustigen und unterhaltsamen Abends gab es reichlich Applaus für die von Werner Etzelsdorfer geführten und trainierten Akteure, die ihren, über die Jahre erworbenen, Vorschusslorbeeren einmal mehr gerecht geworden waren. Weitere Aufführungen sind am kommenden Wochenende 8. bis 10. November anberaumt. Die Aufführungen beginnen am Freitag, 8. November, und Samstag, 9. November, um 20 Uhr, am Sonntag, 10. November, um 19 Uhr.

A-Junioren

Die U 19 trat zum Derby in Aresing gegen die JFG Weilachtal an. Obwohl die SG Gerolsbach/Jetzndorf bereits als Sieger der Qualifikationsrunde zum Kreisligaaufstieg feststand, trat man doch nahezu in Bestbesetzung an um sich nicht dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung auszusetzen. Das Spiel begann mit einem Paukenschlag aus Sicht der JFG. In der zweiten Minute erzielte der ehemalige Spieler der SG Gerolsbach/Jetzendorf Florentin Gaßner durch einen schönen Fernschuss die frühe Führung für den Gastgeber. Die Gäste fanden anfangs überhaupt nicht ins Spiel. Viele Fehlpässe, kaum gewonnene Zweikämpfe und fehlende Laufbereitschaft ließen kein geordnetes Aufbauspiel zu.  

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Über 25 Jahre Skikurs beim FC Gerolsbach


 Das Skilehrerteam des FC Gerolsbach

Die Theatertradition in Gerolsbach endlich wieder aufleben lassen. Dieses Ziel hatten sich einige Akteure aus den Reihen des FCG im Winter 2011/Frühjahr 2012 fest auf die Fahnen geschrieben und unter dem Dach des Vereins eine Theatertruppe formiert. Bereits im Herbst 2012 wurde das erste abendfüllende Stück "Heirat nicht ausgeschlossen" mehrfach vor ausverkauftem Breitnersaal erfolgreich aufgeführt. Jährlich soll ein weiteres Stück zur Aufführung gebracht werden.

Die Theatergruppe des FCG 2015. Obere Reihe vlnr: Thomas Schaipp, Werner Etzelsdorfer, Christian Ostler, Albert Zaindl, Phillip Mair, Rudi Lönner; untere Reihe vlnr: Anke Krabbe, Sonja Zeindl, Susi Völkl, Georg Marquart, Lena Solich, Magdalena Knöferl.



Zumba


 

Die Mischung macht´s: „Zumba“ ist das Tanzen nach (meist) lateinamerikanischen Rhythmen, das mit den sportlichen Elementen aus dem Aerobic verknüpft wird. Der bunte Mix aus Salsa, Merengue, Mambo, Flamenco, Cha-Cha-Cha oder auch Tango, Samba und vielen weiteren Tanzstilen ist so beliebt, da es hier nicht um das strenge, immer wieder kehrende Auszählen von Tanzschritten geht, sondern um Bewegungsabläufe (Choreografien), die der Musik angepasst sind.
Also: keine exakte Schrittfolge ist gefragt, sondern Spaß und Freude an der Bewegung zur Musik. Und schon hat die Fitness einen beliebten neuen Namen: Zumba!



Der FC Gerolsbach bietet Kurse für Erwachsen und Kinder an. Mehr darüber auf den nächsten Seiten.