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Aufgrund allseits bekannter Umstände müssen wir aktuell leider auf Fußball spielen verzichten. Während aktuell viele Termine ersatzweise im Netz stattfinden, gestaltet sich das beim Fußball etwas schwierig. Oder etwa nicht? Für alle die Fußballfans, die das Spiel auch gerne vor dem Fernseher austragen, hat der BFV nun die „eFootball League“ gegründet, um auch hier einen Wettbewerb zwischen den Vereinen zu schaffen. Aber der Reihe nach.

Gespielt wird in dieser Onlineliga das Spiel „Fifa 21“, auf der Spielekonsole Playstation 4. In diesem Spiel kann man sich mit einer virtuellen Fußballmannschaft mit einem Gegner messen. Der BFV hat hierzu als unterste Liga die Landesliga geschaffen, für welche sich alle Mitgliedsvereine des BFV anmelden können. E-Sports ist in der Fußballwelt kein Novum mehr, viele Bundesligaclubs haben mittlerweile eigene Abteilungen und sichern sich in diesem Feld die besten Talente. Diesen Sport gibt es also bereits auf Profiniveau.

Auch beim FC Gerolsbach bestand Interesse an dieser Liga mitzuwirken, weshalb sich innerhalb kürzester Zeit ein Team zusammenfand. Alexander Gräf, Lucas Felber, Lennart Fuhrmann, Dominik Schuster, Maximilian Schwertfirm und Simon Herbst spielen also ab Anfang Februar um den Meisterschaftstitel in besagter Landesliga mit. Weitere Interessenten sind jederzeit willkommen. Als Ansprechpartner steht hier der erste Abteilungsleiter Korbinian Reiner zur Verfügung.

Gespielt wird in Partien im 1-gegen-1 Modus. Eine Partie besteht hierbei aus zwei Einzelspielen, wobei die allseits bekannte Drei-Punkte-Regel auf die Einzelspiele angewendet wird. Eine Einschränkung gibt es in der Auswahl der Mannschaften, hierbei muss eine bayerische Profimannschaft ausgewählt werden. Welche Mannschaft hierbei als die stärkste heraussticht, ist wohl überflüssig zu erwähnen. Für den Staffelsieger springen 250€ für die Mannschaftskasse raus, die beiden per Religation ermittelten Aufsteiger erhalten jeweils 150€.
Im Mai wird die Saison beendet sein und die Aufsteiger werden feststehen.

Wir hoffen natürlich, dass diese erste Onlinerunde eine erfolgreiche für den FCG wird. Mindestens genauso groß ist aber auch die Hoffnung, dass bis dahin wieder echter Fußball gespielt werden darf.